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Cannabis Dünger Set

Gesundes Wachstum und eine kräftige Blüte brauchen vor allem eines: eine passende Nährstoffversorgung. Ein Cannabis Dünger Set kombiniert deshalb aufeinander abgestimmte Dünger für die verschiedenen Phasen des Anbaus und macht die Auswahl deutlich einfacher. Von der Wachstumsphase bis zur Blüte findest du hier Sets, mit denen sich die Nährstoffversorgung deines Cannabis Anbau Sets sinnvoll ergänzen lässt.

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Mit dem richtigen Dünger lässt sich die Nährstoffversorgung gezielt an die jeweilige Wachstumsphase anpassen. Ein Cannabis Dünger Set nimmt dir dabei einen Teil der Auswahl ab und kombiniert passende Produkte für Wachstum und Blüte. Je nach Set stehen unterschiedliche Düngekonzepte zur Verfügung, sodass du die Nährstoffversorgung auf deine Erde, deine Anbaumethode und den jeweiligen Bedarf der Pflanzen abstimmen kannst.

Cannabis Dünger Set richtig auswählen

Pflanzen benötigen während ihres gesamten Lebenszyklus Nährstoffe, allerdings verschieben sich die Anforderungen mit der Entwicklung. Während des vegetativen Wachstums spielt Stickstoff eine größere Rolle, später gewinnen Phosphor und Kalium an Bedeutung. Ein abgestimmtes Düngerset berücksichtigt diese Unterschiede und erleichtert es, die Versorgung entsprechend anzupassen.


NPK: Was bedeuten die drei Zahlen?

Die drei Angaben auf einer Düngerflasche stehen für Stickstoff (N), Phosphor (P) und Kalium (K). Ein Dünger mit einem Verhältnis von beispielsweise 3-1-2 enthält entsprechend einen höheren Anteil Stickstoff als Phosphor und Kalium. Für die Auswahl ist dabei nicht entscheidend, möglichst hohe Werte zu suchen, sondern ein Produkt zu verwenden, das zur verwendeten Erde und zur jeweiligen Wachstumsphase passt.


Dünger für Wachstum und Blüte

Während der Wachstumsphase benötigt die Pflanze vor allem Nährstoffe für die Entwicklung von Blättern, Trieben und Wurzeln. Mit Beginn der Blüte verändert sich der Nährstoffbedarf. Viele Düngersysteme bieten deshalb getrennte Produkte für beide Phasen an. Ein Set mit aufeinander abgestimmten Komponenten macht den Wechsel besonders einfach und sorgt für eine nachvollziehbare Nährstoffversorgung über den gesamten Zyklus.


Bio oder mineralisch?

Bei der Wahl des Düngers spielt auch die Art der Nährstoffversorgung eine Rolle. Mineralische Dünger stellen Nährstoffe direkt in löslicher Form bereit und ermöglichen eine sehr genaue Dosierung. Biologische Dünger setzen stärker auf organische Ausgangsstoffe und das Bodenleben, das die enthaltenen Nährstoffe nach und nach verfügbar macht.

Beide Ansätze können sinnvoll sein. Entscheidend ist vor allem, dass Erde und Dünger zusammenpassen und du dich bei der Anwendung an die Angaben des jeweiligen Herstellers hältst.


Weniger ist gerade am Anfang oft mehr

Eine höhere Dosierung führt nicht automatisch zu besserem Wachstum. Gerade vorgedüngte Erde bringt bereits eine gewisse Nährstoffversorgung mit. Wird zusätzlich zu früh oder zu hoch dosiert, kann die Salzkonzentration im Wurzelbereich unnötig ansteigen und die Pflanzen belasten.


Deshalb lohnt sich ein Blick auf die Angaben des Herstellers und auf den Zustand der Pflanze, bevor die Dosierung erhöht wird. Ein einfacher Düngeplan hilft dabei, den Überblick zu behalten.


Erde und Dünger sollten zusammenpassen

Der verwendete Dünger lässt sich nicht unabhängig vom Substrat betrachten. Eine bereits vorgedüngte Erde benötigt zunächst häufig weniger zusätzliche Nährstoffe als ein nährstoffarmes Substrat. Auch bei biologischen Erden gelten andere Voraussetzungen als bei einem mineralisch betriebenen Düngesystem.


Wer Erde und Dünger aus einem aufeinander abgestimmten System verwendet, kann sich in der Regel leichter an den empfohlenen Düngeplan halten.


Woran erkenne ich eine gute Nährstoffversorgung?

Pflanzen sollten kräftig wachsen und eine gleichmäßige Blattfarbe zeigen. Verfärbungen, verbrannte Blattspitzen oder auffällige Wachstumsprobleme können verschiedene Ursachen haben und sind nicht automatisch ein Zeichen für einen Nährstoffmangel.

Bevor einfach mehr Dünger gegeben wird, lohnt sich deshalb eine Kontrolle der grundlegenden Bedingungen wie Substrat, Bewässerung und pH-Wert. So lässt sich vermeiden, dass ein bestehendes Problem durch zusätzliche Nährstoffe noch verstärkt wird.

*Hinweis: Unsere Produktempfehlungen basieren auf Erfahrung und Recherche; sie stellen keinen Test und keine objektive Prüfung im wissenschaftlichen Sinn dar. Gekennzeichnete Links (*) sind Affiliate-Links. Wenn du über sie einkaufst, erhalten wir eine Provision, ohne Mehrkosten für dich.

Über mich:

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Mein Name ist Marius Lika und ich bin erfahrener Autor mit zahlreichen Veröffentlichungen zum Thema Cannabis. Meine Expertise im Bereich Cannabinoide und Psychedelika stelle ich in meinen Artikeln regelmäßig unter Beweis. Zusammen mit meinem Team aus Designern, Schreinern und Growern, will ich dir zu deiner eigenen DIY Growbox verhelfen.

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