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Cannabis Erde Set

Die Wahl der richtigen Cannabis Erde entscheidet oft schon vor dem Einpflanzen darüber, wie gut deine Pflanzen später wachsen. Als Grundbaustein deines Cannabis Anbau Sets liefert ein gutes Cannabis Erde Set nicht nur Struktur (und damit die Fähigkeit Wasser zu speichern), sondern auch die passende Nährstoffversorgung für die ersten Wochen. Dabei ist egal, ob du ein biologisches oder mineralisch gedüngtes Substrat bevorzugst.

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Cannabis Erde kaufen: pH, EC und die richtige Wahl

Anders als bei Zelt oder Beleuchtung lässt sich die Qualität einer Erde nicht auf den ersten Blick erkennen. Entscheidend sind vor allem zwei Werte: pH und EC. Hinzu kommt die Frage, ob du mit einem biologischen oder einem mineralisch gedüngten Substrat arbeiten möchtest. Im Folgenden erklären wir beides verständlich, damit du die für dich passende Erde auswählen kannst.


Warum der pH-Wert überhaupt eine Rolle spielt

Der pH-Wert beeinflusst, ob die Wurzeln die im Substrat vorhandenen Nährstoffe aufnehmen können. Liegt der Wert außerhalb des geeigneten Bereichs, können bestimmte Nährstoffe schlechter verfügbar sein, selbst wenn sie im Boden vorhanden sind. Dieser Effekt wird als Nährstoffsperre bezeichnet.


In Erde liegt der geeignete pH-Bereich meist zwischen 6,0 und 6,5. Zeigen deine Pflanzen trotz ausreichender Düngung Mangelerscheinungen wie vergilbte oder fleckige Blätter, lohnt sich daher zunächst eine Kontrolle des pH-Werts, bevor zusätzliche Nährstoffe gegeben werden.


Der EC-Wert je Wuchsphase

Der EC-Wert beschreibt die elektrische Leitfähigkeit einer Nährlösung und dient als Orientierung für die Konzentration gelöster Salze. Als grobe Orientierung für den Anbau in Erde gelten niedrigere Werte bei jungen Pflanzen und höhere Werte während Wachstum und Blüte. Die tatsächlich passende Konzentration hängt jedoch von Sorte, Entwicklungsstadium, Ausgangswasser und verwendetem Substrat ab.

Erde kann im Gegensatz zu Substraten wie Kokos Nährstoffe besser speichern und puffern. Dadurch verzeiht sie leichte Schwankungen häufig eher.


Bio-Erde oder mineralisch gedüngte Erde?

In den meisten Shops findest du beide Varianten: Biologische Erden arbeiten mit natürlichen Nährstoffquellen und können eine unkomplizierte Versorgung ermöglichen. Die Nährstofffreisetzung erfolgt dabei häufig langsamer und weniger unmittelbar steuerbar.


Mineralisch vorgedüngte Erden stellen Nährstoffe dagegen in einer leichter verfügbaren Form bereit und lassen sich präziser mit einem abgestimmten Düngeplan kombinieren. Welche Variante besser passt, hängt deshalb vor allem von deinen persönlichen Vorlieben und deiner Erfahrung ab.


Wie lange reicht vorgedüngte Erde?

Die Dauer der Nährstoffversorgung unterscheidet sich je nach Produkt deutlich. Viele vorgedüngte Erden reichen für die ersten Wochen nach dem Einpflanzen aus. Anschließend kann je nach Substrat und Pflanzenentwicklung eine zusätzliche Nährstoffversorgung erforderlich werden. Entscheidend ist deshalb immer die jeweilige Herstellerangabe und nicht allein eine pauschale Zeitspanne.


Substratmenge richtig einschätzen

Als grobe Orientierung eignen sich für kleinere Pflanzgefäße etwa 10 bis 15 Liter Erde. Für größere Pflanzen können 20 Liter oder mehr sinnvoll sein. Die tatsächlich benötigte Menge hängt jedoch von Pflanzengröße, Topfform und gewünschter Entwicklungsdauer ab.


Ein zu kleines Gefäß begrenzt den verfügbaren Wurzelraum. Bei übermäßig großen Gefäßen kann dagegen das Substrat nach dem Gießen zu lange feucht bleiben und Schimmel begünstigen.

FAQ

Welcher pH-Wert ist beim Anbau in Erde ideal?

Ein Bereich zwischen etwa 6,0 und 6,5 gilt bei vielen Erdsubstraten als geeigneter Zielbereich für eine gute Nährstoffverfügbarkeit. Die genaue Empfehlung kann je nach Substrat variieren.


Was ist eine Nährstoffsperre?

Eine Nährstoffsperre entsteht, wenn bestimmte Nährstoffe zwar im Substrat vorhanden sind, von den Wurzeln aufgrund ungünstiger Bedingungen aber schlechter aufgenommen werden können. Ein ungeeigneter pH-Wert kann dabei eine wichtige Rolle spielen.


Muss ich in Bio-Erde auch den pH-Wert kontrollieren?

Eine gelegentliche Kontrolle kann sinnvoll sein, insbesondere wenn sichtbare Wachstumsprobleme auftreten. Wie häufig eine Kontrolle notwendig ist, hängt vom verwendeten Substrat, Wasser und Düngekonzept ab.


Wie lange kann ich vorgedüngte Erde ohne Zusatzdünger nutzen?

Das hängt vom jeweiligen Produkt und seiner Nährstoffausstattung ab. Viele vorgedüngte Substrate decken die Versorgung für die ersten Wochen ab. Anschließend sollte die Herstellerangabe zur weiteren Düngung beachtet werden.


Wie viel Erde brauche ich pro Pflanze?

Als grobe Orientierung gelten etwa 10 bis 15 Liter für kleinere Pflanzgefäße. Für größere Pflanzen können 20 Liter oder mehr sinnvoll sein. Entscheidend sind jedoch die Eigenschaften des jeweiligen Substrats und die gewünschte Pflanzengröße.

*Hinweis: Unsere Produktempfehlungen basieren auf Erfahrung und Recherche; sie stellen keinen Test und keine objektive Prüfung im wissenschaftlichen Sinn dar. Gekennzeichnete Links (*) sind Affiliate-Links. Wenn du über sie einkaufst, erhalten wir eine Provision, ohne Mehrkosten für dich.

Über mich:

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Mein Name ist Marius Lika und ich bin erfahrener Autor mit zahlreichen Veröffentlichungen zum Thema Cannabis. Meine Expertise im Bereich Cannabinoide und Psychedelika stelle ich in meinen Artikeln regelmäßig unter Beweis. Zusammen mit meinem Team aus Designern, Schreinern und Growern, will ich dir zu deiner eigenen DIY Growbox verhelfen.

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