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Grove Bags TerpLoc Beutel

Lagern ohne Burpen & Terpene erhalten

Grove Bags TerpLoc Beutel sind speziell für die Lagerung gedacht, nach dem du dein Cannabis trocknen lassen hast. Die patentierte TerpLoc-Technologie reguliert Feuchtigkeit und Sauerstoff automatisch, ohne Burpen oder Nachkorrigieren. Laut Hersteller sollen so bis zu 37 % mehr Terpene erhalten bleiben. Ob das in der Praxis wirklich messbar ist, diskutieren wir im Ratgeber, aber als praktische All-in-one-Lösung für die Lagerung haben sich die Beutel bei vielen Homegrowern beliebt gemacht.

Besonderheiten der Grove Bags TerpLoc Beutel

Laut Hersteller sollen TerpLoc Beutel bis zu 37 % mehr Terpene erhalten als bei einer herkömmlichen Lagerung. Die Grundidee, Sauerstoff und Feuchtigkeit gemeinsam zu regulieren, ist dabei durchaus überzeugend.

Kein Burpen, kein Nachkorrigieren, kein täglicher Aufwand. Die TerpLoc-Technologie reguliert Feuchtigkeit und Sauerstoffgehalt automatisch, sodass sich der Beutel nach dem Befüllen selbst um den Rest kümmert.

Die Beutel sind wiederverschließbar, haben ein Sichtfenster und sind in verschiedenen Größen erhältlich. Eine platzsparende, flexible Lösung für die Lagerung nach dem Trocknen.

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Produkt- und Shop-Empfehlungen

Grove Bags TerpLoc gibt es in verschiedenen Größen. Folgende Grow-Shops empfehlen wir aus eigener Erfahrung. Auch auf Amazon erhältlich, wir freuen uns jedoch, wenn du einen der aufgeführten Grow-Shops unterstützt.

Grove Bags TerpLoc Beutel

Grove Bags TerpLoc Beutel

Grove Bags TerpLoc Beutel

Hinweis: Bei der Abbildung handelt es sich um ein Symbolfoto.

Was ist die TerpLoc-Technologie?

Bei den TerpLoc Bags kommt eine spezielle Mehrschichtfolie zum Einsatz, die verschiedene Lagen miteinander kombiniert und so ein kontrolliertes Mikroklima im Beutelinneren erzeugen soll. Die Folie soll Sauerstoff und Wasserdampf durch passive Diffusion regulieren, also ohne aktive Mechanismen. Überschüssiger Wasserdampf und unerwünschte Gase entweichen durch die Beutelwand nach außen, während die relative Luftfeuchtigkeit im Inneren konstant zwischen 58 und 62 % gehalten werden soll.


Zusätzlich hat die Folie antistatische Eigenschaften, was verhindern soll, dass Trichome an der Innenwand haften und verloren gehen. Ein UV-Schutz ist laut Hersteller ebenfalls integriert, sodass die Beutel nicht zwingend dunkel gelagert werden müssen.


Grove Bags richtig anwenden

Damit die TerpLoc-Technologie funktionieren kann, sollten die Blüten vor dem Einlagern auf einen Feuchtigkeitsgehalt (Resfeuchte) von etwa 10 bis 12 % vorgetrocknet werden. Wer zu feuchte Blüten einlagert, riskiert Kondenswasserbildung im Beutel. In den ersten Tagen lohnt es sich daher, kurz nach Kondensation zu schauen. Bildet sich Wasser an der Innenwand, sollte der Beutel kurz geöffnet, abgetrocknet und erneut verschlossen werden.


Außerdem sollten die Beutel nie vollständig befüllt werden. Mindestens 25 % des Volumens sollten leer bleiben, damit die Gasregulierung im Inneren funktionieren kann. Wer sich mit dem Thema Fermentierung bereits beschäftigt hat, wird die Parallelen zum klassischen Curing im Glas schnell erkennen.


Nach drei Wochen im geschlossenen Beutel soll sich laut Hersteller ein reifes Aromaprofil entwickeln, das sich mit zunehmender Lagerzeit weiter verbessern soll.


Grove Bags vs. Einmachglas: Was ist der Unterschied?

Das Einmachglas mit Boveda-Pack ist für viele Homegrower der Standard. Es ist günstig, langlebig und funktioniert zuverlässig, erfordert aber in den ersten Wochen regelmäßiges Burpen, um überschüssige Feuchtigkeit abzulassen.


Grove Bags sollen das automatisch übernehmen. Die TerpLoc-Folie reguliert den Gasaustausch laut Hersteller selbst, ein manuelles Öffnen soll nicht nötig sein. Das spart Zeit und kann den Aufwand für Curing erheblich reduzieren, besonders wenn man mehrere Sorten gleichzeitig lagert.


Ein weiterer Unterschied: Glas ist lichtdurchlässig und muss dunkel gelagert werden. Grove Bags haben laut Hersteller einen integrierten UV-Schutz und sind dadurch flexibler in der Lagerung.


Grove Bags in der Praxis: Was Homegrower berichten

Die Herstellerangaben klingen überzeugend: bis zu 37 % mehr Terpene, 7 % mehr Cannabinoide im Vergleich zu herkömmlichen Verpackungen. Diese Zahlen stammen jedoch aus internen Tests und sind bislang nicht unabhängig bestätigt worden. Das sollte man beim Lesen dieser Angaben im Hinterkopf behalten.


Was die Community-Erfahrungen betrifft, sind die Berichte überwiegend positiv. Nutzer berichten von gut erhaltenem Aroma auch nach mehreren Monaten und schätzen vor allem den fehlenden Burping-Aufwand. Vereinzelt wird erwähnt, dass der Zip-Verschluss bei häufigem Öffnen mit der Zeit nachlässt, wer die Beutel täglich öffnet, sollte das einkalkulieren.


Für die Langzeitlagerung nach dem Curing sind Grove Bags eine interessante Option. Wer dagegen täglich auf seine Blüten zugreift, ist mit einem Einmachglas, Boveda CVault oder Purize Humidor oft komfortabler unterwegs.

*Hinweis: Die mit einem Sternchen (*) gekennzeichneten Links sind sogenannte Affiliate-Links. Es erfolgt eine Weiterleitung zum Partnershop. Anzeige: Wir erhalten für jeden Verkauf eine Vermittlungsprovision vom entsprechenden Shop. Für dich entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten.

Angaben zu Ausstattung, Lieferumfang und technischen Daten ohne Gewähr. Maßgeblich sind die Informationen im jeweiligen Shop zum Zeitpunkt des Kaufs.

Über mich:

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Mein Name ist Marius Lika und ich bin erfahrener Autor mit zahlreichen Veröffentlichungen zum Thema Cannabis. Meine Expertise im Bereich Cannabinoide und Psychedelika stelle ich in meinen Artikeln regelmäßig unter Beweis. Zusammen mit meinem Team aus Designern, Schreinern und Growern, will ich dir zu deiner eigenen DIY Growbox verhelfen.

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